Unsere Geschichte

Das Imam Sadjad Kulturzentrum e.V. wurde im Jahr 1998 gegründet und ist unter der Register-Nr. VR 11778 im Vereinsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen. Seit unserer Gründung haben wir uns zu einem wichtigen Ort der Begegnung für Muslime und Interessierte in Frankfurt entwickelt.

Unsere Anschauung

Dem Verein liegt die islamisch-schiitische Glaubensrichtung zugrunde. Er wendet sich an alle Muslime und Interessierten. Der Verein bekennt sich zur religiösen Toleranz und Weltoffenheit.

Unsere Standpunkte

Der Verein handelt eigenständig und unabhängig und verfolgt seine Ziele im Rahmen der geltenden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Wir unterhalten Kontakte zu anderen rechtmäßigen und demokratischen Vereinen, Institutionen und Menschenrechtsorganisationen im In- und Ausland.

Unsere Ziele

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt lediglich gemeinnützige Zwecke und keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Wir widmen uns kulturellen und religiösen Aktivitäten und fördern das kulturelle und religiöse Leben.

Unser Zweck

  • Den sozialen, kulturellen und religiösen Anliegen vor allem der in Deutschland lebenden Afghanen Rechnung zu tragen
  • Den hier lebenden persischsprechenden Kindern und Jugendlichen ihre Muttersprache, Farsi, zu vermitteln
  • Sich für die Rechte der Menschen einzusetzen
  • Den Bau einer eigenen Moschee, soweit keine rechtlichen und ordnungsrelevanten Hindernisse bestehen

Verwirklichung unserer Ziele

  • Durch die Durchführung von kulturellen und religiösen Veranstaltungen
  • Durch die Errichtung von Bildungs- und Sprachangeboten
  • Durch die Zusammenarbeit mit karitativen Verbänden und Menschenrechtsorganisationen

Unser Vorstand

Sheikh Herr Akbari

Sheikh Herr Akbari

Imam / religiöser Berater
Herr Tajik

Herr Tajik

Vorsitzender (Vorstand)
Herr Kazimi

Herr Kazimi

Schriftführer
Frau Javid

Frau Javid

Kulturelle Leitung
Herr Raouf

Herr Raouf

Schatzmeister
Herr Tawakoli

Herr Tawakoli

Jugendbeauftragter
Herr Hekmat

Herr Hekmat

Ordnung und Sicherheit
Frau Bassam

Frau Bassam

Frauenbeauftragte